Interfacedesign – interaktiv, kreativ und nützlich

Interfacedesign bietet Möglichkeiten der eigenen gestalterischen Entfaltung auf dem Hintergrund einer anspruchsvollen beruflichen Qualifikation. Interfacedesign verknüpft dabei computerbasierte Produkte mit der Lebenswelt der Menschen von heute, es ist ein verantwortungsbewusstes, ästhetisches und praxisnahes Konzept. Interfacedesign ist eine sehr gefragte Designdisziplin unserer Zeit, denn es vermittelt zwischen Ästhetik und Funktion und zwischen Gestaltung und Technik.

Eigentlich ist das Wirkungsfeld der Interfacedesigner damit nahezu grenzenlos. Aufgrund der wirklich vielfältigen Aufgabenstellungen ist der Studiengang Interfacedesign sehr beliebt und es besteht jetzt und in der Zukunft ein erhöhter Bedarf an hochqualifizierten Interfacedesignern. Computer sind heutzutage aus dem alltäglichen und modernen Leben in beinahe allen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Ganz gleich ob im Navigationssystem, im Handy oder in der Spielekonsole, Computer sind überall und quasi omnipräsent, denn sie sind nicht nur fester Bestandteil an den Arbeitsplätzen fast aller Branchen, sondern auch des Privatbereiches und der Freizeit.

Interfacedesign hat unter anderem auch die vornehme Aufgabe, die Welt des Computerusers anwenderfreundlich zu gestalten. Interfacedesign ermöglicht es, Computer stets interaktiv und kreativ zu nutzen, in dem es Prozesse und Dinge in einer immer komplexer werdenden Welt einfach und klar gestaltet. Durch das Experimentieren mit Wahrnehmung und Material sowie durch das interdisziplinäre und emotionale Denken ist Interfacedesign in der Lage selbst aus digitaler Umgebung eine liebenswerte Heimat werden zu lassen.